Die Silberweide (Salix alba) ist eine Pflanzenart in der Gattung der Weiden (Salix). Es gibt etwa 300 Weiden-Arten in Europa, vom Strauch bis zum stattlichen Baum. Die Zweige sind wegen ihrer Biegsamkeit bei den Korbflechtern beliebt.

Schon Hippokrates beschrieb die Wirkung der Silberweide. Heute weiss man, dass in der zweijährigen Rinde Salicin enthalten ist, das im Körper zu Salicylsäure oxydiert. 1838 gelang es Professor Piria in Pisa und Turin, Salycilsäure rein herzustellen. Seit 1860 wird sie synthetisch produziert.

Zusammen mit anderen Wirkstoffen wie Populin, Gerbstoff, Triandrin, Vimalin und Flavonide ist Silberweide eine wertvolle Pflanze.

Sie wurde schon im antiken Griechenland wurde die Silberweide verwendet. 1827 isolierte Leroux, ein französischer Apotheker, aus der Rinde einer Weidenart, lat. Salix purpurea, Salicin, das mit der Salicilsäure der Wiesenkönigin verwandt ist. Im 19.Jahrhundert wurde in der Folge aus verschiedenen Pflanzen Salicilsäure gewonnen. „Bayer“ lancierte im Jahre 1889 ein grosse Werbekampagne für ein Medikament unter dem Namen Aspirin (A – wie acetil, spirin – wie spirea). Am 10. Oktober 1897 wurde erstmals im Auftrag von „Bayer“ Acetil-Salicilsäure synthetisch hergestellt.

Empfohlene Tagesmenge:
2 x 2 Kapseln pro Tag mit reichlich Wasser zum Essen einnehmen.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Ein Nahrungsergänzungsmittel darf nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil eingenommen werden.

Ausserhalb der Reichweite von kleinen Kindern, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

Zutaten:
Silberweidenrindenpulver ALB 100%
Hydroxypropylmethylcellulose (vegetabile Kapselhülle)

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